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Kindheit
in Berlin und Österreich
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- geb. am 13. Mai 1931 als zweites
von vier Kindern eines Dienstmädchens und eines Schneiders
- aufgewachsen in armen Verhältnissen
- Kriegsbeginn, Vater wird eingezogen
- nach Kriegsbeginn 1940 mit zwei
Geschwistern nach Oberösterreich geschickt, Mutter kommt
später nach
- in dieser
Zeit erstmals ohne Angst vor Schlägen und Hunger
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Berufsausbildung,
erste und zweite Ehe, Tochter
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- nach Kriegsende
1946 Rückkehr nach Berlin
- durch Lektüre
usw. über Naziverbrechen bildet sich antifaschistische Haltung
heraus
- umfangreiche
autodidaktische literarische und kulturelle Weiterbildung
- Arbeit als
Sozialhelferin in Kindertagesstätten
- Nov. 1946:
Beginn einer kaufmännischen Lehre (gegen den elterlichen
Willen)
- 1947 Heirat
mit Walter Steineckert
- Arbeit als
Sprechstundenhilfe
- 9. Mai 1951
Geburt der Tochter Kirsten
- erste schriftstellerische
Versuche
- 1953: Eltern
und Geschwister siedeln in die BRD über
- Scheidung,
Arbeit als Sachbearbeiterin im Rathaus Berlin-Pankow
- Tochter
nicht kindergartenfähig, Wiederheirat, 1957 erneute Scheidung
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Freischaffende
schriftstellerische Tätigkeit
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- ab 1957 freischaffend
schriftstellerisch tätig: Arbeiten für Zeitungen und
Zeitschriften, Hörspiele
- kurze Ehe
mit Heinz
Kahlau
- 1962-1963
Kulturredakteurin beim "Eulenspiegel"
- Filme, Herausgabe
von Anthologien
- 1965-1973
intensive Arbeit in der Singebewegung (Oktoberklub
u.a.)
- Zusammenarbeit
mit zahlreichen Sängerinnen und Sängern (Schlager, Chansons,
Kinderlieder)
- Beziehung
zu Jürgen
Walter
- viele gesellschaftliche
Funktionen, u.a. im Schriftstellerverband der DDR
- seit 1971
verheiratet mit Wilhelm Penndorf
- seit 1990
ehrenamtliche Vorsitzende des Demokratischen Frauenverbandes Deutschlands
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| Quellen:
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- Internet
- Pressemitteilungen
- Detlef Plog "Spuren. Ein Gisela-Steineckert-Porträt
in Gesprächen, Texten, Zeugnissen", VEB Lied der Zeit,
Musikverlag Berlin, 1983;
- Gisela Karau
"Weibergeschichten", Karl Dietz Verlag Berlin, 1999
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