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Der
Mann mit der goldenen Nase. Über Hits und das ganz normale
Leben
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Bibliografische
Angaben
Klappentext
Leseprobe
Rezensionen |
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| Bibliografische
Angaben |
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Gebundene Ausgabe.
Autoren: Bause, Arndt; Steineckert, Gisela Verlag
Das Neue Berlin, 2001 238 S.: Illustrationen; 21 cm
ISBN 3-360-00949-5 Pappband EUR 17,50
Schlagworte:
Bause, Arndt ; Komponist ; Musik ; Musiker
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| Klappentext |
| Wie
so oft, so auch bei Familie Bause. Arndt: "Ich will Musiker werden."
Vater: "Das kommt überhaupt nicht in Frage. Du lernst was
Richtiges." Vergessen sind solche Anfangsschwierigkeiten, wenn
der Erfolg sich einstellt. Der stellt sich ein, wenn Willen, Talent
und harte Arbeit zusammengehen. So auch bei Bause. Davon, und von
den seltsamen Bedingungen und Mechanismen der Unterhaltungskunst im
untergegangenen Ländchen, von phantastischen Möglichkeiten
und engen Grenzen, von Spaß und Schlitzohrigkeiten erzählt
Bause. Von Leuten, mit denen und für die er gearbeitet hat. Wie
Helga Hahnemann, Frank Schöbel, Jürgen Walter. Von Musikern,
Sängern, Textern. Von Hits wie "Gold in deinen Augen",
"Sing, mei Sachse sing!" oder "Erna kommt". Er
erzählt temperamentvoll und in ganz subjektiver Erinnerung, ohne
die Widerrede oder auch Ergänzungen seiner Kollegin Gisela Steineckert
zu scheuen.
Arndt Bause
wurde 1936 in Leipzig geboren, nach seiner Ausbildung und Arbeit
als Glasbläser und hobbymäßigem Musizieren studierte
er Komposition und wurde zum erfolgreichen Komponisten, der zahllose
Hits für die Schlager- und Pop-Prominenz der DDR schrieb.
Die Schriftstellerin Gisela Steineckert, geboren 1931, ist als Textautorin
und durch ihre Arbeit beim Komitee für Unterhaltungskunst langjährige
Kollegin des Komponisten. Kenntnisreich begleitet und komplettiert
sie Bauses Aufzeichnungen.
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| Leseprobe |
| 3.
Der Musiker
VON DEM, WAS
wir in Leipzigs Umgebung als Musiker verdienten, war eigentlich
schwer zu leben.
Eines Tages stieg in unsere Band ein neuer Bassist ein, und nach
einer Weile sagte er, sein Vater wolle mich sprechen, ich solle
zu ihm nach Hause kommen.
Der Vater erklärte mir, die Konzert- und Gastspieldirektion
brauche außer Begleitern auch Trios. Es war die Zeit der Travellers,
der Beheiros, des Cornel-Trios, es gab in Deutschland Tausende von
Trios, also mußten wir auch noch ein Trio machen. Der Vater
sagte, da wäre richtig Geld zu verdienen. Das hat mir gefallen.
Ich mußte umsteigen von Klavier auf Akkordeon, der Bassist
auf Gitarre, und der Vater spielte den Baß.
So wurde 1957 ein Programm erarbeitet, mit "Rock around the
clock" als Parodie, anders wäre das nicht erlaubt gewesen,
"zu amerikanisch".
Wir boten uns der Konzert- und Gastspieldirektion an und wurden
genommen. Zunächst getestet, in der Kongreßhalle in Leipzig,
im Programm von Rudi Schuricke. Dann hatten wir mit Vico Torriani
vier Veranstaltungen in der Messehalle. Es lief also ganz gut an.
Danach fuhren wir mit dem Bus quer durchs Land und spielten unser
Tourneeprogramm.
Auf dieser Tournee habe ich in Schwerin ein Mädchen kennengelernt,
eine Kosmetikerin, sehr hübsch. Zu meiner großen Verwunderung
kam sie zur Verabredung, und wir gingen in die Resi-Bar. Ich wollte
ihr was bieten, habe sowjetischen Sekt bestellt, Pralinen, unsereiner
verdiente mittlerweile richtig viel Geld, konnte das in Westberlin
umrubeln und sich gute Klamotten kaufen, sah also aus, zumindest
die Klamotten. Wir haben getanzt. Es war schon nach Mitternacht,
als sich herausstellte, dieses Mädchen war knapp sechzehn.
Also zahlen und sofort nach Hause bringen. Nichts passiert, um Gottes
willen. An der Haustür haben wir uns verabschiedet, ich versprach,
mal zu schreiben, habe es aber nicht gemacht.
STOP! LIEBER
ARNDT. Über eure erste Begegnung gibt es sehr viele Versionen.
Angret sagt, sie kennt mindestens zehn. Die Pralinen hast du nicht
in der Resi-Bar bestellt, die hast du ihr zum ersten Rendezvous
mitgebracht. Einen sehr großen Karton. Sie hat ihn als artiges
Mädchen genommen, geöffnet, dir und sich daraus angeboten,
und vor der Haustür, beim ~4bschied, hat sie dir den erheblichen
Rest wiedergegeben. Sie weiß nicht, warum, außer: Der
Karton war mir zu groß.
Dies die erste Korrektur.
Sie war wirklich knapp sechzehn und lernte in einem Institut. Du
bist dort hingegangen, weil du dir etwas wegätzen lassen wolltest,
so harmlos, daß sie als Lehrling das schon vornehmen durfte.
Dort hast du sie zum "Konzert" eingeladen, sie kam mit
ihrer Freundin, und anschließend habt ihr euch verabredet.
Wie ich Angret kenne, hätte sie sich von dir nicht auf der
Straße ansprechen lassen, nicht einmal mit sechzehn. Nur deshalb
diese Korrektur, nur deshalb habe ich mich an der Quelle erkundigt.
Die Pralinenschachtel war ihr zu groß. Mehr sagt sie nicht.
Vielleicht wollte sie, mit ihren immer noch fünfzehn Jahren,
damit nicht zu Hause antanzen, vielleicht kam ihr dies einem Kaufpreis
gleich. Ulkig, aber in übertragenem Sinn könnte ich mir
bei ihr auch heute noch so etwas vorstellen.
Dir hat das jugendliche Alter damals den Wind aus den Segeln genommen.
Eine romantische Liebe auf den ersten Blick scheint es für
den lebenshungrigen und zugleich unerfahrenen Burschen nicht gewesen
zu sein. Mag auch sein, du wolltest endlich mal unkompliziert eine
"aufreißen", aber die taugte dazu nicht, und sie
wohnte auch viel zu weit von Leipzig für weitere Begegnungen.
Was man so über Musiker sagt: Aus den Augen, aus dem Sinn.
Aber wohl doch nicht ganz.
(...)
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| Rezensionen |
aus: Berliner
Zeitung vom 31.03.2001
Der Mann, der den Sachsen singen
ließ
Komponist Arndt Bause
erzählt Anekdoten aus der DDR- Schlagergeschichte
Mit den Tantiemen der Sachsen-Hymne
"Sing, mei Sachse, sing" verdiente er eine Million
Ostmark. Er schrieb die Melodien für Hits, mit denen DDR-
Schlagersänger wie Frank Schöbel, Wolfgang Lippert
und Jürgen Walter Stars wurden: Arndt Bause (64). "Schallali,
Schallala", "Da war Gold in Deinen Augen" oder
"Erna kommt" wurden republikweit in Rundfunk- und
Fernsehsendern gespielt. Jetzt hat der gebürtige Leipziger,
der in der DDR den Ton angab, seine Memoiren veröffentlicht:
"Der Mann mit der goldenen Nase".
Ein Buch wollte der gelernte Glasinstrumentenbläser, der
seit zweieinhalb Jahrzehnten in Biesdorf lebt, eigentlich nie
schreiben. "Jeder hat doch plötzlich seine Memoiren
vorgelegt - Schöbel, Lakomy. Ich fand das langweilig",
sagt Bause. Dass er doch Autor wurde, sei dem Zufall geschuldet:
"Bei einer Feier hat mich ein Journalist darauf angesprochen.
Dem hab ich gesagt, ich könne nur Anekdoten erzählen."
Ein paar Tage später habe sich der Chef des Verlags Das
Neue Berlin gemeldet: "Wir würden gern Ihr Buch herausbringen."
Die Kollegin durfte korrigieren
Er habe sich mehrere Tage stundenlang in sein Tonstudio, eine
umgebaute Garage auf seinem Grundstück an der Otto-Nagel-Straße,
eingeschlossen und dutzende Kassetten besprochen. Nicht einmal
seine Frau Angret, mit der er seit mehr als 40 Jahren verheiratet
ist, durfte stören. Die Erinnerungen sollte eigentlich
eine Ghostwriterin in die passende Form bringen. "Dass
es nicht dazu kam, daran war meine Frau schuld - die hatte kein
gutes Gefühl dabei", sagt Bause.
Die Autorin Gisela Steineckert, mit der Bause langjährig
zusammenarbeitete, sprang ein. "Wir haben eine ganz eigene
Form gefunden", sagt Bause. "Ich erzähle, und
sie kommentiert, ergänzt oder widerspricht." So korrigiert
die Kollegin beispielsweise "die Sache mit dem Sachsen".
Während Bause glaubte, der Entertainer Heinz Quermann habe
das bei Parteifunktionären anfangs nicht wohlgelittene
Lied heimlich in seiner Hitparade uraufgeführt, wusste
Steineckert das besser.
Denn als Mitglied im so genannten Komitee für Unterhaltungskunst
der DDR war die Autorin auch bei den Zusammenkünften des
Parteiaktivs dabei. Dort habe man sich nicht nur verständigt,
"den Hit gemeinsam zu stemmen", sondern verschönte
auch einen feucht-fröhlichen Abend durch mehrmaliges Abspielen
und Mitsingen der "Sachsen-Hymne".
Auch den Spitznamen, den Helga Hahnemann ihrem Haus- und Hofkomponisten
Bause gab, gibt dieser im Buch preis: "Blödie"
hat sie ihn genannt, durchaus liebevoll gemeint. An "Henne",
mit der Bause von Anfang der 80er-Jahre bis zu ihrem Tod 1991
Riesenerfolge feierte, erinnert noch vieles in seinem Studio.
Da sind die Cover der AMIGA-Schallplatten. Über dem kleinen
Besuchertisch hängt eine Kuliskizze der Hahnemann für
ihre CD " n Sechser im Lotto". Darunter handschriftlich
die Widmung vom 13.6.91: "Mein Arndt: Und weiter so."
Bause: "Ich halt mich dran: Die Zahlen von Henne spiel
ich noch immer." Gewonnen hat er aber bisher nichts.
Neues Singspiel für Kinder
Dass er das nicht unbedingt nötig hat, weil er schon in
der DDR durch seine Kunst zum Spitzenverdiener wurde, gibt Bause,
Vater dreier Töchter und inzwischen auch zweifacher Großvater,
unumwunden zu. Die Wende hat er als Sturz ins kalte Wasser erlebt:
Plötzlich war er bei Interpreten und Plattenfirmen nicht
mehr gefragt: "Die Märkte waren schon aufgeteilt,
die brauchten uns doch gar nicht."
Ein Frührentner-Dasein sei aber nichts für ihn, sagt
Bause. Also verstaubten die Instrumente in der Garage nicht.
Komponierte er zunächst vorwiegend für den Hausgebrauch,
wurde in den folgenden Jahren wieder etwas mehr daraus: Mit
seinem Freund und langjährigen Texter Dieter Schneider
schrieb er ein Weihnachtsmusical, das 1999 von der Truppe KauM
(Kinder aus Marzahn) im Freizeitforum Marzahn uraufgeführt
wurde. Jetzt arbeiten beide an einem Singspiel für Kinder
übers Fahrradfahren. Die Premiere in Marzahn ist für
Ende April geplant.
(Birgitt
Eltzel) |
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aus: Tagesspiegel vom 23.05.2001
Der Hofkomponist
"Der Mann mit der goldenen Nase"
Arndt Bause erzählt
"Sing, mei Sachse, sing!"
- der Ohrwurm von 1979 bescherte Arndt Bause die erste DDR-Million.
Auch "Schallali, Schallala", "Erna kommt"
oder wie auch immer solche Schlagertexte eben heißen, mehrten
Bauses Ruhm als Hofkomponist der sozialistischen Unterhaltungskunst
und hier vor allem von Helga Hahnemann. Der Tod der Entertainerin
beendete 1991 den Siegeszug des Duos. Wie aus dem gelernten
Leipziger Glasbläser der examinierte Ost-Berliner Komponist
und letztlich "Der Mann mit der goldenen Nase" wurde,
kann man jetzt in dem gleichnamigen Buch nachlesen. Geschrieben
hat Bause es selbst, widersprechen und ergänzen läßt
er sich abschnittsweise von Gisela Steineckert. Die saß
einst dem so genannten Komitee für Unterhaltungskunst vor
- an dessen ideologischen Anweisungen kam zu DDR-Zeiten nicht
mal ein Bause vorbei. Vielleicht aus Gewohnheit wollte er nun
auch bei seinen Erinnerungen "an Hits und das ganz normale
Leben" zu schlitzohrigen "goldenen" Zeiten die
einstige Lenkerin der DDR-Schlagerprominenz dabei haben.
(hema) |
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aus:
Berliner Zeitung vom 5. 5. 2001
Von Erna
und anderen DDR-Schlagern
Komponist
Arndt Bause liest aus seinem Buch
Dass
der Entertainer Wolfgang Lippert Anfang der 80er-Jahre mit "Erna
kommt" eine Karriere als Schlagersänger startete,
hat er nicht zuletzt Arndt Bause (64) zu verdanken. Der DDR-Erfolgskomponist
- zu exakt 1 328 Titeln komponierte er die Melodie, dazu kommt
die Musik für 25 Trickfilme und ein Musical - gab mit seinen
Liedern auch jungen Talenten eine Chance. Die Zeile für
den Schlager, der ein Hit wurde, stammt vom Tonschöpfer
selbst. Der hatte sie nach einem stundenlangen Gespräch
und dem Genuss einer halben Flasche Whisky lautstark am Flügel
intoniert und auf einem Demoband verewigt. Texter Pelle Brandenstein
gefiel s - die Nummer behielt ihren Namen. Fehlte nur noch der
geeignete Interpret. Den entdeckten Bause und Brandenstein bei
einem Lehrgang angehender Schlagersänger im Weißenseer
Kulturhaus "Peter Edel": Wolfgang Lippert. Beide waren
sich einig: Der ist es. Doch: "Lippert ist scheiße,
wir nennen ihn Lippi."
Diese und viele andere Anekdoten aus der DDR-Schlagergeschichte
erzählt Bause in seinem Buch "Der Mann mit der goldenen
Nase", assistiert von der Schriftstellerin Gisela Steineckert.
Beide verbindet eine langjährige Arbeitspartnerschaft,
in der unter anderem Lieder für den Chansonier Jürgen
Walter (Schallali, schallala) entstanden. Steineckert, seinerzeit
Präsidentin des Komitees für Unterhaltungskunst, ergänzt
die Erinnerungen des gelernten Glasinstrumentenbläsers
Bause. Der gibt ohne Umschweife zu, dass er vor allem deshalb
studierter Komponist wurde, "um ordentlich zu verdienen".
Das gelang ihm bis zur Wende bestens. Hits für Frank Schöbel
(Gold in deinen Augen) und die 1991 verstorbene "Henne"
Helga Hahnemann stammen ebenso aus seiner Feder wie der Schlager,
mit dem Bause-Tochter Inka 1984 als Fünfzehnjährige
schlagartig bekannt wurde: "Spielverderber". Nicht
nur im Osten gespielt wurde die Sachsen-Hymne "Sing mei
Sachse, sing". Nach 1990 konnte Bause, der seit zweieinhalb
Jahrzehnten in Biesdorf lebt, nicht mehr an die großen
Zeiten anknüpfen. Jetzt freut sich er sich der Erfolge
seiner drei "schönen und klugen Töchter"
und ist auf jede stolz: Inka, ausgebildete Interpretin, singt
seit einigen Wochen mit "Florian" einen Erfolg versprechenden
Titel. Anja ist Tonmeisterin in Babelsberg und Katrin, erste
Schönheitskönigin der DDR, promotet Kai Niemann, einen
Sänger, der mit "Im Osten" im Frühjahr Furore
machte.
(Birgitt Eltzel) |
Wie so oft, so
auch bei Familie Bause. Arndt: "Ich will Musiker werden."
Vater: "Das kommt überhaupt nicht in Frage. Du lernst was
Richtiges." Vergessen sind solche Anfangsschwierigkeiten, wenn
der Erfolg sich einstellt. Der stellt sich ein, wenn Willen, Talent
und harte Arbeit zusammengehen. So auch bei Bause. Davon, und von
den seltsamen Bedingungen und Mechanismen der Unterhaltungskunst im
untergegangenen Ländchen, von phantastischen Möglichkeiten
und engen Grenzen, von Spaß und Schlitzohrigkeiten erzählt
Bause. Von Leuten, mit denen und für die er gearbeitet hat. Wie
Helga Hahnemann, Frank Schöbel, Jürgen Walter. Von Musikern,
Sängern, Textern. Von Hits wie "Gold in deinen Augen",
"Sing, mei Sachse sing!" oder "Erna kommt". Er
erzählt temperamentvoll und in ganz subjektiver Erinnerung, ohne
die Widerrede oder auch Ergänzungen seiner Kollegin Gisela Steineckert
zu scheuen.
Arndt Bause
wurde 1936 in Leipzig geboren, nach seiner Ausbildung und Arbeit
als Glasbläser und hobbymäßigem Musizieren studierte
er Komposition und wurde zum erfolgreichen Komponisten, der zahllose
Hits für die Schlager- und Pop-Prominenz der DDR schrieb.
Die Schriftstellerin Gisela Steineckert, geboren 1931, ist als Textautorin
und durch ihre Arbeit beim Komitee für Unterhaltungskunst langjährige
Kollegin des Komponisten. Kenntnisreich begleitet und komplettiert
sie Bauses Aufzeichnungen.
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